Gestern hat das Schatz wieder mal einen neuen Film mitgebracht. Diesmal handelt es sich um die Verfilmung von Stieg Larssons “Verblendung”. Den Namen des Autors habe ich irgendwann schon mal gehört, wirklich damit beschäftigt hatte ich mich mit den Büchern aber nicht nicht. So wusste ich also in keinster Weise was mich erwartet.
Angefangen hat der Film mit der Verurteilung des vermeintlich gescheiterten Journalisten Mikael Blomqvist. Ziemlich bald erfährt man jedoch, dass dies scheinbar ein abgekartetes Spiel war, um ihn aus dem Weg zu schaffen. Mit dieser Erkenntnis tritt auch erstmals Lisbeth Salander in Erscheinung, eine typische Außenseiterin »Weiterlesen
