Diesmal möchte ich ein Buch von Lori Handeland vorstellen in dem es mal zur Abwechslung nicht um Vampire geht. Diesmal dreht sich alles um Werwölfe:
Wolfskuss
Die Polizistin Jessie McQuade liebt ihren Beruf, auch wenn es in dem Städtchen Miniwa nicht gerade aufregend zugeht. Und auch Jessies Privatleben könnte eine Auffrischung gebrauchen, denn die Männer in den Wäldern von Wisconsin spielen für sie bestenfalls als Kumpel eine Rolle. Da wird die junge Frau eines Nachts zu einer Unfallstelle gerufen. Die Lehrerin Karen Larson hat einen Wolf angefahren und wurde von ihm gebissen. Kurz entschlossen begibt sich Jessie auf die Fährte des verletzten Tiers, das tollwütig sein könnte und erschossen werden muss. Mitten im Wald trifft sie auf einen äußerst gut aussehenden Ojibwa-Indianer. Als sie ihn um Hilfe bei der Suche bittet, lehnt er ab – obwohl die Blutspur genau an der Stelle endet, wo er gestanden hat. Wer ist der geheimnisvolle Mann, der sich als Tierschützer ausgibt? Wenig später »Weiterlesen
